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Wer arbeitet, hat kaum Zeit zum Essen. Deshalb muss ein Stopp an der Würstchenbude reichen. Oder ein belegtes Brot. Oder ein hinuntergeschlungener Teller Nudeln. Gesund, da dürften wir uns einig sein, ist eine solche Ernährung nicht. Und auch nicht gut für die Arbeitsleistung.

Weil gut essen auch gut arbeiten bedeutet, haben wir ein paar Tipps zur Ernährung im Büro zusammengetragen.

Schluck für Schluck zum Erfolg

Das Allerwichtigste, da sind sich Ernährungsexperten einig, ist, auch während der Arbeit genug zu trinken. Das ist indes leichter gesagt als getan, weil ja meist die Zeit dazu fehlt. Deshalb sollte man jede Gelegenheit nutzen, um rund 1 bis 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag trinkend zu sich zu nehmen.

Und wie schafft man das?

  • Kombinieren Sie Kaffee mit Wasser! Eine Kaffeepause ist in vielen Büros üblich und ein Kaffee auch durchaus belebend. Allerdings ist es meist wenig Flüssigkeit, die man so zu sich nimmt. Deshalb sollte eine Tasse Kaffee immer mit (mindestens) einem Glas Wasser kombiniert werden.
  • Eine Flasche mit Wasser oder ungesüßtem Tee auf dem Schreibtisch erinnert uns schon allein optisch daran, regelmäßig zu trinken. Zudem ist eine Mini-Trinkpause oft schon genug, um die Augen zu entlasten, das Hirn kurz herunterzufahren und so Energie zu tanken.
  • Geht sich eine Mittagspause aus, sollten Sie zum Essen ein oder besser noch zwei Gläser Wasser trinken. So füllen Sie nicht nur den Energie-, sondern auch den Flüssigkeitsspeicher wieder auf.

Und was gibt’s zum Essen!

Was fürs Trinken gilt, gilt fürs Essen erst recht. Es braucht Zeit und kommt daher im Arbeitsalltag oft zu kurz. Auch hier gibt’s allerdings ein paar Tricks, mit denen man nicht nur genügend isst, sondern dies auch noch möglichst gesund.

  • Zwingen Sie sich, in möglichst regelmäßigen Abständen kurze Pausen einzulegen. Nehmen Sie dabei die Augen vom Bildschirm, schauen Sie in die Ferne, denken Sie an etwas anderes und füllen Sie die Energiespeicher mit einem Snack auf. Am besten eignen sich Obst, Gemüse, Joghurt oder ein leicht belegtes Brot.
  • Machen Sie in der Mittagspause einen Bogen um schwer Verdauliches! Fisch ist besser als Fleisch, Gemüse besser als Pommes, Obst besser als Kuchen. Und Salat gehört zu jeder Mahlzeit.
  • Sollten Sie am Schreibtisch essen (müssen), sorgen Sie für Abwechslung! Ein gemischter Salat ist eine gute Alternative zur Wurstsemmel. Und wenn schon Brötchen, dann gern auch einmal mit Quarkaufstrich, frischen Gurken, Tomaten oder Frischkäse.

Gönnen Sie sich zwischendurch immer wieder einen Obstsnack! Obst hat eine ganze Reihe von Vorteilen: Es enthält viel Flüssigkeit, ist kalorienarm, kann leicht verdaut werden und verleiht uns einen natürlichen Zuckerschub.

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